.../archiv - 2009 - Karneval                                                                                                                                      
 
 Karnevalseröffnung in Gehlert

Hohe Auszeichnung für Heini Schmidt
Recht viele Gäste und Freunde des Gehlerter Karnevals trafen sich am 14. November im "Alten Gasthaus ehemals Hülpüsch" zur Saisoneröffnung.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Karnevals- sprecher Horst Schmidt konnte der Vereinsvor- sitzende Hans-Werner Rörig den Präsidenten des Dachverbandes RKK - Rheinische Karnevals-Korpo- rationen e.V., Sitz in Koblenz, Peter Müller, willkommen heißen, der in Würdigung der hervor- ragenden Verdienste im Verein und um die Förderung und Erhaltung des rheinischen Karnevals und in Anerkennung und als Dank eine Urkunde und die Verdienstmedaille in Gold an den Ehrensitzungs- präsidenten des Gehlerter Karnevals, Heini Schmidt, überreichte.
Die Laudatio an Heini Schmidt wurde gespickt mit einigen humorvollen Scherzen aus der früheren "Bierzeitung" in bekannter Art vom Sitzungs- präsidenten Josef Kunz vorgetragen.

Anschließend begann mit musikalischer Umrahmung von "Steffen 2000" eine fröhliche Veranstaltung, die allen Gästen in Erwartung der anstehenden närrischen Events im Gehlerter Karneval schon jetzt sehr großen Spaß machte.


v.l.: Peter Müller (Präsident Rheinische Karnevals-Korporation e.V.), Heini Schmidt (Ehren-sitzungspräsident des Gehlerter Karnevals, Josef Kunz (Sitzungspräsident Gehlerter Karneval)
                                                                                                                      Foto: HWR

 
 Die Narren planen wieder

Der Karnevalsausschuss des SV Gehlert hat seine Planungen für 2009/2010 schon begonnen. Die wichtigsten Punkte sind schon festgelegt und lassen auf eine gute Saison hoffen.
So beginnt die Karnevalssaison mit der Eröffnung am 14. November 2009. Die musikalische Unterhaltung gestaltet hier "DC-Steffen 2000". Dieser hat sein Können schon auf der Kirmes 2009 unter Beweis gestellt. Er hat gute Stimmung im Festzelt aufkommen lassen. Auch bietet die Eröffnung jedem die Möglichkeit, in der Bütt aufzutreten. Neueinsteiger sind hier herzlich willkommen.
Weiter geht es dann am 6. Februar 2010 mit der "Kappensitzung". Auch hier sind erfreulicherweise schon viele Zusagen von Gruppen und Büttenrednern bei uns eingegangen.
Als nächstes folgt die "Weiberfastnacht" am 11. Februar. Diese Veranstaltung findet wie auch die "Kappensitzung" und der "Kinder- & Jugendkarneval im Dorfgemeinschaftshaus in Gehlert statt. Hierzu formiert sich extra ein Frauen- elferrat. Ein Teil der Frauen wird auch mit den Männern zusammen den Elferrat bei der "Kappensitzung" bilden. Dies sehen wir nicht als Traditionsbruc, sondern für die heutige Zeit als angemessen an. Wir im Karnevalsausschuss sind der Meinung, dass gerade die Frauen große Leistungsträger sind und ohne diese, eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre. Für beide Sitzungen wurde die uns bekannte Band "Tropical Wind" verpflichtet, um für den musikalischen Rahmen zu sorgen.
Am 15. Februar veranstalten unsere Kinder und Jugendliche wieder ihre eigene Sitzung. Im Anschluss daran ist wieder ein närrisches Treiben für die Erwachse- nen "bis zum Ausklang" angesagt.
 
Der Karnevalsausschuss bedankt sich an dieser Stelle bei allen Helfern, Aktiven und Sponsoren für ihre Unterstützung. Es wäre schön, wenn diese Unterstüt- zung durch zahlreichen Besuch an den Veranstaltungen belohnt würde, den die Aktiven werden zum Gelingen alles geben.
 
Mit närrischem Gruss
Edward Horst Schmidt
Sprecher im Karnevalsausschuss

 
 Nachwuchs gesucht!

Die Karnevalisten möchten eine "Mädchentanzgruppe" aufbauen. Gesucht wer- den Mädchen im Alter von 8 bis 14 Jahre. Auch Mädchen oder Jungen für die Bütt sind gefragt. Gesangseinlagen wären auch nicht schlecht. Zusätzlich wäre es schön, in Gehlert wieder ein komplettes Kinderprinzenpaar präsentieren zu können.
Bei Interesse bei Hans-Werner Rörig (Tel. 02662 2329) oder bei Horst Schmidt (Tel. 02662 944975) informieren / anmelden. Natürlich sind auch die Verant- wortlichen des Kinder- & Jugendkarnevals geeignete Ansprechpartner.

 
 Abschied von Inge Rörig als Übungsleiterin

Neue Übungsleiterin für die Mädchentanzgruppe gesucht
Nach einer erfolgreichen Karnevalskampagne möchte die bisherige Übungsleiterin Inge Rörig die Leitung der Gruppe nun in jüngere Hände geben. Die Vereinsführung dankt Inge für Ihren unermüdlichen Einsatz als Übungsleiterin besonders bei den "Mädchen- & Kindertanzgruppen", die sie in vielen Variationen  fast 20 Jahre lang erfolgreich mehrfach aufgebaut und mit viel Freunde und Engagement geleitet hat.
Interessenten, die Zeit und Lust an einem Neuaufbau einer Mädchen-/Tanz- & Gardetruppe hätten (z.B. Mitglieder der SVG-Tanzgruppen, Mütter etc.) bitten wir hiermit, sich diesbezüglich mit dem Vorsitzenden Hans-Werner Rörig unter Tel. 02662 2329 in Verbindung zu setzen.
Die neue "Mädchentanzgruppe" sollte bereits in der nächsten karnevalistischen Session (Kappensitzung und Kinder- & Jugendkarneval) auf der Bühne im Gehlerter Karneval auftreten.

 
 Karneval im Test

                                                    (von Horst Schmidt, Sprecher des Karnevalsausschusses)
Allen Helfern, ob auf, hinter oder neben der Bühne, sei gedankt für das tolle Engagement. Der Aschermittwoch ist für die Aktiven schon wieder der Beginn für die neue Saison. Schon jetzt macht man sich Gedanken über die nächste "Fünfte Jahreszeit. Dies ist auch gut so, denn der Humor ist ernster als man glaubt. Nur gute und neue Ideen beleben den Karneval.

Eine Diskussion und Studie im Rhein-Main-Gebiet belegt diese Feststellung. So behaupten einige Karnevalsvereine, die Rückläufigkeit und das Desinteresse am Saalkarneval liege an ignoranten Mitgliedern, dem Rauchverbot, den gestiegenen Kosten bei Saalmiete und Künstlern. Gerne wird aber auch die allgemeine Rezession als Grund genommen. Dies sind oft faule Ausreden von Vorständen, die wirklich keine Ahnung vom Karneval haben, denn es gibt auch Vereine, bei denen die Säle brummen.

Heute lockt man keinen Hund mehr vor den Ofen für eine Sitzung mit Uraltwitzen in der Bütt und drittklassigen Nummern. Die Aussage >Fremdgruppen brauchen wir nicht< ist einfach unprofessionell. Wenn ich keine Spitzenvorträge in den eigenen Reihen habe, muss ich sie eben engagieren. >Nur Eigengewächse< ist längst kein Qualitätssiegel mehr. All das muss nicht viel kosten, denn als gute Lösung hat sich die Kooperation mit anderen Vereinen erwiesen. Wer selbst zu wenig gute Redner hat, sollte den Austausch wagen und nicht das Publikum mit langweiligen Vorträgen berieseln.

Ein gut organisiertes Programm lockt die Narren nach wie vor in die Säle. Auch, so die Feststellung, sollten zwei bis drei Stunden Klamauk ausreichen, denn in der Kürze liegt die Würze. Für ein gutes Programm zahlen die Narren gerne ihren Preis. Trotz hoher Eintrittspreise waren vielerorts die Veranstaltungen früh ausverkauft. Überall wo man die Zeichen der Zeit erkannt hat, gab es keinen Fastnachts-Kater. Selbst die Glotze verhinderte hier den Zulauf der Narren nicht. Gerade junge Leute mögen die Fernsehsitzungen überhaupt nicht. Die Jugend, so eine Umfrage, möchte lieber mitfeiern.

Gut beraten sind die Vereine, wenn sie etwas vom traditionellen Konzept mit Gardetänzen und klassischen Büttenreden abrücken und mehr auf Show setzen. Showtanz und etwas Comedy ist heute angesagt.

Überall wo man mit der Zeit geht und nicht mehr auf olle Kamellen setzt, sind die Säle voll. Aber auch, wie in der Kleidermode, kommt so manches wieder. Plötzlich ist lokales wieder gefragt. Das Dorfgeschehen, rund um den eigenen Kirchturm ist in. Manche fühlen sich dabei auf den Schlips getreten. >Aber allen wohl und niemand weh< sorgt schnell für Langeweile und bereichert nicht das Programm. Hier hilft nur Mut und Durchhaltevermögen. Büttenredner stehen alleine im Rampenlicht, werkeln wochenlang in Klausur an ihren Vorträgen. Musikzüge und Tanzgruppen können mit der Gemeinschaft punkten, bieten nicht selten Aktivitäten über den Karneval hinaus. Und das hilft gegen den Trend, nur zuzuschauen.

Natürlich gibt es kein Universalkonzept für alle Narrenbünde. Dennoch, auch im Karneval muss immer wieder alles neu überdacht werden, denn der Humor ist wirklich eine ernste Sache.
 

Edward Horst Schmidt

 
 Kinder- und Jugendkarneval 2009

Programm

 

- Einzug des Elferrates
 
  mit Sitzungspräsident Max Kron

- Gardetanzgruppe Gehlert (Ltg. Inge Rörig)

- Auftritt Prinzessin Miriam (Benner-Laar)

- Büttenrede: Helena Klauk

- Sketch: Elferrat

- Rollenspiel: Elferrat

- Kindertanzgruppe "Bambinos" aus Altstadt
  (Ltg. Victoria Heisterhoff)

- Büttenrede: Josef (Benner-Laar)

alle Fotos: Hans-Werner Rörig
© SVG 02./2009

 
 Kappensitzung 2009

Den Jecken keine Atempause gegönnt

Gehlerter Narrenschar steht seit 60 Jahren im Dienste des Frohsinns.
 

Unter dem Sternenhimmel der Gehlerter Narhalla erlebten die Gäste eine himmlische Fastnachtssitzung. Im 60. Jahr des Gehlerter Karnevals wechselten sich Witz, Tanz und Musik im Orbit der guten Laune ab.
 

Frisch und erfrischend wie eh und je - so präsentierte sich der Gehlerter Karneval auch im 60. Jahr. Unter der Regie der Karnevalsabteilung im Sportverein hatten die Aktiven am 14.02. ein Programm zusammengestellt, das kaum Wünsche offen ließ. Technische Problemchen wurden mit Humor gemeistert.

Der Einmarsch des Elferrats war gleich ein erster Höhepunkt - denn das närrische Komitee unter dem Vorsitz von Josef "Jupp" Kunz hatte fulminante musikalische Begleiter an seiner Seite: Den Fanfarenzug der Frankfurter Herolde. Die große Landsknechts-Formation, Deutscher Meister 2008, gab den Startschuss mit Pauken und Fanfaren, so wie es eines Jubiläums würdig ist.
Das majestätische i-Tüpfelchen setzten die kleine Garde und Kinderprinzessin Miriam I., zwar ohne Prinz, dafür aber mit Humor.
 

So war der Boden bestens bereitet für die Scherze von "Fussel und Dussel". Von "wildernden Kühen" war da zum Beispiel die Rede, doch am meisten Lacher ernteten Karl Heinz Tries und Dietmar Thiel für ihre bühnenreife Leistung, die Mikrofonstörungen zu überspielen.
Eine Atempause war dem Publikum nicht vergönnt, denn gleich darauf rief die Tanzgruppe "Let's dance" zur "Hüttengaudi".
Seine Premiere in der Bütt erlebte Markus Müller als fleißiger Hausmann. Er ließ nicht nur die Markenparade der Haushaltshelfer vorbeiziehen, sondern konnte auch kleine Missgeschicke zugeben.
Einen zweiten Höhepunkt zauberten Linda und Jürgen Kunz aufs närrische Parkett. Das Gesangsduo glänzte mit kölschen Stimmungsliedern ebenso wie mit einem Pur-Medley - da standen die Gäste auf den Stühlen.

Ein Könner in der Bütt ist auch Horst Schmidt. Als "dat Erna" verpackte der Vorsitzende des Karnevalsausschusses so manche Anzüglichkeit in Pointen.
Nicht viel zu lachen hatte hingegen Florian Wirth, dem die Gesundheitsreform das Patientenleben schwer machte.
Nicht nur mit den Stolperfallen der Jugendsprache kämpften Andrea Hummer und Sabine Müller, die als "Mutter und Tochter" nach längerer Zeit noch einmal gemeinsam auf der Gehlerter Narrenbühne standen.
Ebenfalls im 60. Jahr zu einem Revival animiert, enterte die Tanzgruppe Gehlert die Bühne. Ihr Piratentanz wurde mit einem dreifachen Helau belohnt. Und weitere Anerkennung kam hinzu: Silke Petry, Melanie Hommel, Monika Kunz, Susanne Kunz und Alexandra Müller durften sich über den RKK-Orden freuen.
Den Pegasus-Orden der Rhein-Zeitung hatte zuvor Johannes Kunz erhalten, Autor der Jubiläumsausgabe "Mein Verein".

Mit ihrer Mini-Playback-Show nahm die Heuschwenkgruppe die Gute-Laune-Frequenz wieder auf, eine prima Vorlage für die Lieder der "Westerwaldbuben".
Vorher hatte des Vereinsvorsitzende Hans-Werner Rörig als Sitzungspräsident die Leitung übernommen. Er hielt für "Jupp" Josef Kunz eine Laudatio, da diesem seine Heiserkeit die traditionelle Büttenrede unmöglich machte. Das närrische Volk tröstete seinen Präsidenten mit einer Rakete.

 

Quelle: Elmar Hering 

Westerwälder Zeitung vom 17.02.2009, Seite 23

 

Programmablauf

 
 - Einzug Elferrat mit Sitzungspräsident Josef Kunz
 - Fanfarenzug "Frankfurter Herolde 1995 e.V."
 - Auftritt der Kinderprinzessin "Miriam"
 - Mädchengardetanz  (Ltg. Inge Rörig)
 - Zwiegespräch: "Fussel und Dussel"  (Karl-Heinz Tries und Dietmar Thiel)
 - Showtanz: "Let's Dance" mit der Hüttengaudi  (Ltg. Milena Müller)
 - Büttenrede: "Der Hausmann"  (Markus Müller)
 - Gesangsduo: "Kunz und Kunz"  (Linda und Jürgen Kunz)
 - Verleihung "PEGASUS-Orden" der Rhein-Zeitung
 - Solovortrag: "Dat Erna"  (Horst Schmidt)
 - Showtanz: "Wäller Weisse Riesen"  (Ltg. Stefanie Krämer und Claudia Kühn)
 - Büttenrede: "Der ausgebildete Kranke"  (Florian Wirth)
 - Showtanz: "Tanzgruppe Gehlert" mit dem Piratentanz  (Ltg. Claudia Kühn)
 - Ordenverleihung (Regionalverband Karnevalistische Kooperation -RKK-)
 - Zwiegespräch: "Mutter und Tochter"  (Andrea Hummer und Sabine Müller)
 - Mini-Playbackshow: "Heuschwenkgruppe"  (Ltg. Horst Schmidt)
 - Gesangspotpourri: "Westerwaldbuben"
 - Finale mit allen Aktiven
 

alle Fotos: Bernd Rexhausen
© SVG 02./2009

 
 Grußwort

Zu allen Zeiten wechselten sich Freud und Leid ab, so auch in unserem kleinen Dorf, wo sich die Bewohner schon frühzeitig in Vereinen fanden und Sport, Spiel und Spaß neben dem alltäglichen Broterwerb zum Ausgleich diente.
So wurden sicherlich schon früh karnevalähnliche Aktivitäten im Dorf veranstaltet, die jedoch erst ab 1949 und besonders nach Gründung des SV Gehlert im Jahr 1951 in etwas organisierterer Form durchgeführt wurden. Funktionäre des Sportvereins waren

hierbei im   wesentlichen die Motoren, die sich mit "Schreinersch" Emil zur richtigen Zeit am richtigen Ort fanden.
Nach den ureigenen, dorfbezogenen Kappensitzungen in den beiden Dorf- gaststätten, die beide auch Vereinslokale waren, änderte sich das Bild schlagartig, als 1971 das Dorfgemeinschaftshaus gebaut wurde und das Vereinsleben wie auch das Karnevalstreiben neuen Höhepunkten zustrebte. In der Blütezeit des Gehlerter Karnevals wurden vom Sportverein mit weit über hundert Mitwirkenden drei Kappensitzungen, eine Altweibersitzung, ein Wirteball für die Aktiven, der Kinder- & Jugendkarneval veranstaltet und man beteiligte sich an den närrischen Umzügen in Altstadt und in der näheren Umgebung.
Durch einen Generationswechsel der Akteure und Veränderungen im Freizeit- verhalten schien ein Rückgang der karnevalistischen Begeisterung in den letzten Jahren unausweichlich. Aber gerade in den letzten Monaten ist durch neue Ideen und Konzepte eine Trendänderung festzustellen und der  Kartenverkauf für die Jubiläumssitzung am 14. Februar 2009 stimmt die Vereinsführung und den Karnevalsausschuss zuversichtlich.
 
An dieser Stelle möchte ich allen danken, die sich zu ihrer Zeit immer für den Gehlerter Karneval eingesetzt haben, wobei ich besonders an diejenigen denke, die dafür sorgten, dass unserer Dorf zu einer karnevalistischen Hochburg und somit in unserer Region über die Dorfgrenzen hinaus bekannt wurde. Dazu gehören zweifellos der frühere Vereinsvorsitzende und Sitzungspräsident Heini Schmidt, Josef Kunz und unvergessen Oswald Hummer.
 
Ein besonderer Dank gilt dem Autor der "Kleinen Gehlerter Karnevalschronik", Johannes Kunz, der in Gesprächen mit vielen Zeitzeugen erwähnenswerte Ereignisse aus der Geschichte unseres Karnevals zusammengetragen hat.
 
Ich wünsche dem Gehlerter Karneval weiterhin eine gute Zukunft mit einem begeisterten Publikum und einem närrischen Programm mit Akteuren, die "Spaß an der Freud" haben.
 
Mit einem kräftigen Gehlert Helau!
Hans-Werner Rörig

Geschäftsführender Vorsitzender des SV Gehlert e.V.
 

unterstützt von: